Gründe für das Scheitern anderer Konzepte

Ich vermute, im ganzen Land gibt es kaum jemanden, der noch keine Schlankheitskur absolviert oder es zumindest versucht hat. Die Motivation für die Aktion „Weg-mit-den-Pfunden“ kann vielfältig sein, wird aber meist von einem konkreten Vorfall ausgelöst – zum Beispiel einem unvorteilhaften Foto. Oder vom Stirnrunzeln des Hausarztes, der beim Routine-Check-up das Gewicht notiert.

Ein solches Schockerlebnis traumatisiert. Betroffene sind sich hundertprozentig sicher, dass jetzt, genau jetzt die überflüssigen Kilos abgespeckt werden müssen. Es habe „klick“ im Kopf gemacht. Nun sei er gekommen, der Moment, um endlich schlank zu werden.

Doch der berühmte „Klick im Kopf“ ist meist nicht gleichbedeutend mit dem mentalen Alarm, den ein Schrecken auslöst und damit die Motivation freisetzt.

Wie auch immer: Voll motiviert wird eine Diät oder gleich eine Ernährungsumstellung angegangen. Bereits an dieser Stelle spielt der Organismus dem Abnehmwilligen einen Streich: Der hohe Adrenalinspiegel, hochgepuscht durch die spontane Motivation und die Vorfreude auf den baldigen Gewichtsverlust, überdeckt das Hungergefühl.

Sinkt mit der Zeit die erste Euphorie, meldet sich der Hunger umso stärker zurück – dem „Klick“ zum Trotz. Ich habe das selbst erlebt. Mit jedem Tag wird es nun schwieriger, die individuell gewählten Vorgaben und gesetzten Limits einzuhalten.

Hinzu kommt der psychologische Druck, nicht vor den Freunden oder Bekannten als willensschwacher oder undisziplinierter Versager dazustehen. Der Wunsch, abzunehmen, wird von emotionalem Druck und Selbstvorwürfen überdeckt – eine fatale Konstellation. Es geht nicht mehr um die Gewichtsreduktion, sondern um Durchhaltevermögen. Ein ungesunder Zugzwang baut sich auf, Frust droht, überhandzunehmen. Und immer wieder meldet sich der Hunger.

Wer ist letztendlich stärker – die Bedürfnisse des Organismus oder die mentale Einstellung?

Ich habe persönlich immer wieder Strategien ausprobiert, die im Endeffekt nicht funktionierten. Dann jedoch habe ich die Gründe für das Scheitern entdeckt, Faktoren, die dem dauerhaften Gewichtsverlust auf Dauer im Weg sind.

Primär gibt es nur drei Gründe, warum das Abnehmen mittelfristig nicht funktionieren kann.

Verbote

Fast jede Ernährungsform zur Gewichtsreduktion umfasst eine Reihe von Nahrungsmittel-Tabus. Je nach Schule sind andere Lebensmittel betroffen. Ob Low-carb, Low-fat, veggie, vegan oder ketogen: Alles beinhaltet Entsagungen. Sogar beim Intervallfasten gibt es Verzichtsgebote in den Essensintervallen.

Sicher, kurzfristig lässt sich all das eine gewisse Zeit durchhalten. Bei vielen Ernährungsformen ist allerdings gut wie sicher, dass sie sich nicht für eine langfristige Nahrungsumstellung eignen. Zumal jeder von uns lebenslang erworben Vorlieben für spezielle Lebensmittel hat. Können Sie sich vorstellen, nie wieder ihre Lieblingsspeise zu essen? Na also!

Ein neuer Lebensstil

Das erste, was Ärzte und Ernährungsberater ihren Klienten auferlegen, ist die radikale Veränderung ihres Lebensstils – und zwar augenblicklich! Ohne das, so sagt der Experte, würde die Nahrungsumstellung gar nicht erst funktionieren.

Ich weiß aus Erfahrung: Eine solche Ad-hoc-Umstellung der individuellen Lebensgewohnheiten kann niemals gutgehen. Der Lebens- und vor allem der Ernährungsstil sind in den meisten Fällen über viele Jahre gewachsen oder familiär vererbt. Die Ablösung von ungesunden, aber eingeschliffenen Traditionen muss behutsam und Schrittweise erfolgen – und zwar auf eine Weise, die dem Abnehmwilligen optimistisch vermittelt wird.

Fehlende Unterstützung

Das ist wahrscheinlich der wichtigste Faktor beim Scheitern der Gewichtsreduktion: mangelnde Begleitung. Der Arzt macht es sich hier besonders leicht: Er muss lediglich eine Verordnung für eine Ernährungsberatung ausstellen. Der Ernährungsberater hält dann einen meist wenige Einheiten umfassenden Kurs ab. Danach hört man nie wieder voneinander. Der Diätkandidat ist erneut auf sich allein gestellt und mit den Problemen aus vorangegangenen Punkten konfrontiert. Doch ohne kompetente Unterstützung und Beratung neben Alltag, Beruf und bei akuten Motivationskrisen ist eine erfolgreiche Fortführung der Gewichtsreduktion kaum zu bewältigen.

Fassen wir zusammen. Um erfolgreich abzunehmen, braucht es langfristig:

  • Ernährung ohne rigorose Verbote
  • Stufenweise, motivierende Änderung des Lebensstils
  • Kontinuierliche Unterstützung und Begleitung

        Das Konzept von Schlank-o-vital mit meinen Gewichtscoachings erfüllt diese Punkte. Es ist einfacher und effektiver als alles,            was Ärzte und  Krankenkassen derzeit anbieten. (Leider bezahlen letztgenannte meinen Service – noch – nicht).  

Unter den verschiedenen Rubriken finden Sie hier aufgezeichnet, was Sie tun können, um Ihr Wunsch- oder Wohlfühlgewicht zu erreichen.

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Ihr Gewichtscoach Ron Nashville

 

 

 

 


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