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Schlank-o-vital und Selbstsuggestion

In diesem Blog Beitrag geht es mal um ein außergewöhnliches Thema. Es hat nichts mit Übersinnlichem oder Esoterik zu tun, doch es ist im Rahmen des Abnehmens nicht alltäglich, dass man darüber spricht. Es geht um die Selbstheilungskräfte des Körpers und der Seele.
Sie haben mir bestimmt schon gehört, dass der Kopf mitspielen muss, wenn man abnehmen will. Das ist auch vollkommen richtig. Doch nicht nur am Anfang einer Abnehmphase muss der Kopf mitspielen, denn am Anfang steigert der Kopf nur die Motivation und die Euphorie für das, was man vorhat.
Viel wichtiger ist es während der Abnehmphase, wenn die große Motivation nachlässt, dass der Kopf dem Körper hilft, die Ziele die man sich gesetzt hat, auch durchzuhalten. Dazu habe ich ein paar Tipps für Sie.

Dadurch, dass sie fast alles essen dürfen was ihnen schmeckt, gibt es ja schon mal einen Grund weniger dieses Gewichtskonzept abzubrechen. Jetzt bleibt nur noch das Problem mit den Nahrungsmengen. Wahrscheinlich haben Sie, bevor sie in das Schlank-o-vital Gewichtsmanagement eingestiegen sind, mengenmäßig wesentlich mehr gegessen als jetzt, wo Sie abnehmen wollen. Es ist klar, zum Abnehmen, egal mit welchem Programm, muss man in den sauren Apfel beißen und Kalorien einsparen.So ist es mir auch ergangen. Am Anfang habe ich mich richtig erschrocken wie klein die Portionen waren, denn ich kannte nur Teller hochvoll.

Irgendwann begann ich mir zu sagen, dass meine Mahlzeiten nicht im Geringsten nach einer Gewichtsreduktion oder „Diät“ aussehen dürfen. Nicht eine Mahlzeit durfte mich daran erinnern, dass ich Gewicht verlieren würde, wenn ich bis zum Normalgewicht durchhalten wollte. Ich redete mir selbst ein, dass es das Normalste der Welt ist, was ich nun esse. Dazu verwendete ich auch in den Saucen Creme fraîche und Sahne von Rama, nahm zunehmend für die Aufläufe und Pfannen mageres Fleisch wie Hähnchenbrust, Putenbrust oder Schweinerücken, verband die ganzen Sachen mit viel Gemüse und teilweise überbackte ich alles auch mit Käse. Aber nicht mit kalorienarmen. Der zieht sich ja wie Leder. Nudelgerichte verkniff ich mir am Anfang, bis ich die Ernährung besser im Griff hatte, denn Pasta hatten für mich zu viele Kalorien.Wenn ich später Pasta aß, verwendete ich 60 g Trockennudeln für meine Portion. Aber das steht alles in den Rezepten in meinem Buch. Damit können sie dann nichts verkehrt machen. Plötzlich merkte ich, dass alles irgendwie passte. Ich kam mit den Kalorien gut zurecht, die Mahlzeiten sahen lecker aus, schmeckten sehr gut und ich begann, Tag für Tag mich darauf zu freuen.
Jetzt war nur noch das Problem mit den Portionsgrößen. Als der Teller mit meiner Portion vor mir stand suggerierte ich mir immer wieder, dass das eine ganz normale Portionsgröße ist und jemand der nicht abnehmen wollte, auch nicht mehr essen würde. Jeden Tag redete ich das meinem Kopf ein...... immer und immer wieder.

Und was soll ich ihnen sagen? Es funktionierte zwar nicht von heute auf morgen, aber durch die ständige Suggestion war es dann irgendwann soweit. Mein Kopf spielte mit und mein Sättigungsgefühl kam viel eher. Ich war total überrascht. Vor allem, ich nahm dabei ab, ging jeden Sonntag auf die Waage und meistens waren dann 500-700 g weniger. Klar kam es auch mal vor, dass sich ein oder zwei Wochen nichts abnahm. Trotzdem wurde ich in der Zeit schlanker, weil der Körper sich neu ordnete.

Es ist wirklich Wahnsinn, was alles geht mit dem Körper, wenn man wirklich will. Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass so eine Suggestion wirklich funktioniert. Aber nun habe ich es erlebt. Vor allem merke ich das noch heute, dass die Portionen für mich vollkommen ausreichend sind und ich nicht nach mehr verlange.

Ich kann Ihnen nur die Empfehlung geben: Probieren Sie es aus. Wenn es nach einiger Zeit funktioniert, ist es eine richtig gute Hilfe beim Abnehmen.

 

So, das war es wieder für dieses Mal. Ich hoffe, ich konnte ihnen ein paar gute Tipps geben.

 

Bis bald
Euer Ron Nashville

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